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Normale Version: Spiegelonline: Abrechnung mit Apple - Das Nordkorea der Konsumwelt
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Was ich eben bei SPON gelesen habe, passt zu dem aktuellen medialen Trend, Apple als "böses gemeines Unternehmen, mit sektenähnlichem Verhalten und Ausbeuterschaft der Menschheit" hinzu stellen.

Aber lest selbst:
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/h...70653.html

[Bild: image-430486-panoV9free-nlvb.jpg]

Meine persönliche Meinung hierzu:
Neutrale Berichterstattung ist etwas anderes! Erinnert mich an den Bericht aus der HAZ ? der hier vor einigen Tagen die Runde machte und viel Stoff zur Diskussion bot.
Es scheint nicht nur ein Sommerloch, sondern auch ein Winterloch in der heutigen Berichterstattung zu geben. Was das Kontakte Synchronisieren angeht, muss ich hier glaube ich niemandem etwas erzählen... Auch nicht, was es heißt, mit einem geschlossenem System umzugehen. Aber solange alles funktioniert, und das mit all meinen Geräten kompatibel ist ohne das ich hier und da immer wieder irgendwas ändern und oder installieren muss, so ist Apple der richtige Hersteller für mich.
Wenn ich mal was Offenes zum selber Basteln möchte, schaue ich mich bei den Androiden um.....
Das die Karten-App von Apple Misst ist / und auch war, steht auch außer Frage, kommt es mir aber aktuell so vor, als ob die mediale Gewallt endlich einen Hebel gefunden hat, gegen den bösen Apple Konzern, nachdem mann nunmehr 4 Jahre nichts gefunden hat. Bei dem Wort Foxcon bekomme ich mitlerweile auch schon das Schütteln..... Foxcon ist nicht Apple...


Beste Grüße
b
Ich verstehe den Sinn solcher Artikel nicht.

Mich stört an iTunes mal rein gar nichts. Ich vermisse nichts und suche jetzt auch nicht großartig nach irgendeinem Makel.
Ich benutze es eh kaum, da ich über Cloud und iTunes Match alles ohne iTunes machen kann.

Solche Probleme wie mit seiner "Breaking Bad"-Staffel sind natürlich ärgerlich. Das kann aber auch genauso bei Android passieren, der Autor scheint sich nur gerne an diesem Problem festzuklammern.

Viele (neue) Fakten sehe ich da nicht, am Ende noch die Maps-Keule und fertig ist der Bericht.

Finde ich total populistisch und zu flach.
Zitat:"Herzlich willkommen in Apples Welt des Wahnsinns. Vor einem Jahr hatte ein unschuldiger kleiner Beitrag über die Kluft zwischen Apples Produktversprechen und der tristen User-Realität an dieser Stelle für ziemlichen Wirbel gesorgt. Tausende empörter Apple-Jünger beschuldigen mich der Gotteslästerung, die meisten faktenfrei, aber Mullah-mäßig empört."


Er berichtet auch Faktenfrei über Apple. Immer im Hinterkopf haben, eine Zeitung verkauft Auflage und Klicks. Da bietet sich so ein Artikel an.
Der Artikel ist mit Sicherheit sehr grenzwertig.
Was einem aber definitiv zu Denken geben sollte ist die Tatsache das der wind doch gewaltig gegen Apple dreht.

Im Gegensatz zum Artikel in der HAZ kann ich hier wenig finden dem ich beipflichte. Was meint er denn mit Syncchaos ?!

Auf jeden Fall sind die Zeiten in denen alles von Apple mit Begeisterungsstürmen in der Presse aufgenommen wurde vorbei.....
Edit: Angepasst. Sorry. Biggrin
Ein stupides aufzählen von "negativen" Punkten. Obwohl diese MEINER MEINUNG positive Eigenschaften haben (bzgl. Der Einschränkungen des Systems)

Wenn ein unternehmen so erfolgreich ist wie Apple, wühlen die Medien gerne so lange im Dreck, bis sie etwas finden.
Und in einigen Jahren wird das immer noch so sein.
Mir persönlich gefällt auch nicht alles was Apple macht - aber die positiven Dinge überwiegen für mich deutlich.
Das von Denner war ein Zitat aus dem Artikel Zwinkern
Das war / ist ein Zitat aus dem original Artikel des SPON
Unsure
Oh, dann ein grosses Sorry von mir. Biggrin
Man sagt Apple ist ein goldener Käfig. Ich fühle mich wohl.
Es ist schöner im goldenen Käfig wenn man im Haifischbecken schwimmt;-)
Meiner Meinung nach hat man sich auf Apple nur so eingeschossen, da Apple so erfolgreich ist.
Natürlich gibt es Dinge die eher suboptimal sind, aber die gibt es überall.
Auch bei Samsung und Co würde man genug Dinge finden um es so auszuschlachten.
Ich persönlich schenke solchen Berichten keinerlei Beachtung.
Ich bilde mir über alles mein eigenes Urteil und bisher bin ich mit Apple sehr zufrieden.
Von daher sollen alle gerne schreiben was se wollen.

*Leopard*

Selten so einen Müll gelesen.
neutrale Berichterstattung ist es sowieso nicht, aber das ist auch nicht der Knackpunkt. Ich finde einfach, dass er sich viel zu sehr auf so unwichtige "Fehler" stützt.
Ja Apple hat seine Eigenheiten und nutzt dies bestimmt aus. Siehe Huh mir fällt nichts schlagfertiges ein. Doch, was mich teils stören könnte (falls ich ein pessimistischer Mensch wäre) das die neuen Macs total verlötet sind und man als Otto-normal-User nicht mehr wirklich bzw schwer Hand anlegen kann. Auch das man bei Mac nicht die totale Eigenkontrolle und Freiheit über den Rechner hat. Aber mein Gott, ich weiß doch auf was ich mich einlasse, wenn ich mir ein Apple Produkt kaufe und ich mein ich bin froh darüber ein komplett ohne Probleme laufendes System zu haben Heart
Ich kann mich noch erinnern als ich mit meinem Windows Rechnern jede Woche den gleichen Stress hatte, er stetig langsamer wurde und mich immer mehr zur Weißglut gebracht hat. Den Stress habe ich bei meinem MbP nicht mehr.
Die Synchronisationsgeschichte halte ich auch für überhaupt nicht schlimm, dann soll der liebe Herr Schuhmacher ein bisschen aufpassen und dann passiert das nicht.

Eigentlich ist sein Artikel es nicht wert so viel Rezension von mir zu bekommen Biggrin

Ich kann ehrlich sagen, dass mir Apples Vorgehen in Sachen Patentstreits eindeutig zu weit geht (s. Streit um Logo des Cafes Apfelkind).
Natürlich die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter auch unter aller Sau, wie in den meisten Riesenfirmen dieser Welt.
ABER Apple ist für mich der Komfort in Person! Auf jeden schlechten Aspekt kommen 100 gute und seien wir mal ehrlich: Einschränkungen, "Fehler", oder einfach Dinge die einem nicht gefallen hat man überall. Nicht nur bei Apple Produkten Tounge2

So far, Dafuq
Jetzt hört endlich auf jegliche Kritik in der Luft zu zerreißen und stellt euch lieber die Frage warum vermehrt Kritik aufkommt.
Warum geht es im Artikel immer wieder um Abos?
Ich denke dass es was mit dem Zeitungssterben zu tun hat und die Verlage sich langsam wehren müssen gegen Profitgier und Kontrollwahn.
http://m.ftd.de/it-medien/medien-interne...06629.html

Just my 2 Cents
Viele von Euch verhalten sich genau wie die zitierten Empörungs-Mullahs aus dem verlinkten Artikel: Anstatt sich einfach mal damit zu beschäftigen, warum in letzter Zeit verstärkt über Apple polemisiert wird, werden solche Artikel als Suche nach dem Haar in der Suppe, als Müll oder als sonstwas abqualifiziert.

Ja, ich finde den Vergleich mit Nordkorea gar nicht mal schlecht. Solange man bereit ist, sich in Apples Märchenwelt zu bewegen, ist alles toll. Aber wehe, man versucht mal was mit den tollen Geräten zu machen, das Apple nicht "für mich" geplant hat...

Vereinfacht könnte man sagen, der Lack ist ab. Und seitdem Jobs nicht mehr lebt, ist keiner mehr da, der die Unzulänglichkeiten der Applewelt überstrahlen kann. Wenn die Autoren in der komfortablen Lage sind, eine große Plattform wie eine Tageszeitung oder SPON zur Verfügung zu haben, dann ist es deren gutes Recht, die auch zu nutzen; das würde ich auch tun.
(05.12.2012, 08:09)Jesusphone schrieb: [ -> ]Und seitdem Jobs nicht mehr lebt, ist keiner mehr da, der die Unzulänglichkeiten der Applewelt überstrahlen kann.

Besser kann man es nicht beschreiben.
Um ehrlich zu sein, mich interessiert es überhaupt nicht - was Apple so für einen angeblichen Mist macht.
Ich bin vollkommen zufrieden mit den Produkten und da kann mich die Presse mal kreuzweise.

*Leopard*

Wer so einen Artikel noch ernst nimmt, dem ist nicht mehr zu helfen.

Müll ist noch viel zu freundlich ausgedrückt.

Apple war schon immer so wie jetzt. Bis auf dass Steve Jobs gestorben ist hat sich nichts verändert. Ich kann dieses Gejaule auch nicht mehr lesen.
Die Apple-Produkte sind noch immer sehr gut, allerdings können viele User mit den Einschränkungen (iTunes, etc.) nicht "leben". Speziell, da jetzt vermehrt User auch von anderen Plattformen (BB, Android, etc.) wechseln, die das schlicht und einfach nicht gewöhnt sind.

Außerdem gibt es halt nun auch vermehrt Kritik, Apple hat jetzt eine viel größere "Öffentlichkeit" als wertvollste Marke der Welt. Und Neid muß man sich bekanntlich auch verdienen.

Und: es wurden Fehler gemacht (Maps, Siri, etc). Das iOS wirkt etwas angestaubt. Mal schauen, wie es weitergeht, ich bin optimistisch.
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