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Normale Version: Telekom Kündigung - Eine lange und mühsame Geschichte
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Habe ich gerade auf Twitter gefunden, dachte es interessiert den ein oder anderen!

http://www.dominik-schwarz.net/telekom-kuendigen/

Mein Beileid.
Einfach geil !
Da ist jemand wirklich willens zu bezahlen - und irgendwie bekommt es der alte Dinosaurier Telekom nicht hin einfach mal das Geld einzuziehen.

Ich denke hier mit Grauen an meine Störung des DSL Anschluss vor 8 Wochen.......wenn man jedesmal jemand anderes am Apparat hat verzweifelt man. Immer muss man dasselbe erzählen - und jeder gibt eine andere Antwort.
Solange alles läuft kann man mit der Telekom leben - aber wehe es ist was. Da sind die keinen Deut besser als die anderen.
Aber immerhin habe ich für den ersten DSL Ausfall ganze 2,18 € Erstattung bekommen. Beim zweiten und dritten Ausfall habe ich auf diese kulante Erstattung verzichtet - und den Vertrag zum Ende der MVLZ gekündigt Zwinkern
Zwar nicht derselbe Sachverhalt aber ein weiteres Beispiel dafür wie der rosa Riese mit Kündigungen umgeht:

Mein Telekom Vertrag vom iPhone 4 läuft im Juli 2013 aus und im Frühling dieses Jahres habe ich vorsorglich bereits die Kündigung abgeschickt. Nach 2 Wochen ohne Antwort habe ich mit der Telekom telefoniert und angeblich kam keine Kündigung an. Nochmal dasselbe losgeschickt, nach 2 Wochen dieselbe Antwort von der Hotline.
Nun, die Briefe waren für 0,55€ unterwegs. Also habe ich die dritte Kündigung als Einschreiben mit Rückschein verschickt. Und siehe da, nach 4 Tagen lag die Kündigungsbestätigung im Briefkasten.

Ich würde bei der Telekom immer aufpassen was Kündigungen betrifft. Am besten alle Telefonate filmen oder aufnehmen, um diese als Beweis zu sichern. Klingt zwar komisch, ist aber hilfreich Zwinkern
Das wird dir, wenn es hart auf hart kommt, aber nicht anerkannt wenn du einfach Filmst oder was aufzeichnest
Das kenne ich genau das selbe mit T-Home
Lösung war ein einziger Brief meines Rechtsanwalt.
(12.12.2012, 05:40)Boehse Tina schrieb: [ -> ]Das wird dir, wenn es hart auf hart kommt, aber nicht anerkannt wenn du einfach Filmst oder was aufzeichnest

Im Gegenteil ist es sogar strafbar, wenn keine Einwilligung der Person vorliegt, die aufgezeichnet wird.
Dann hat man ja gar keine Chance im Falle eines Falles was zu beweisen...
Kündigung via Fax und Sendebericht aufbewahren. Oder Einschreiben mit Rückschein.

Standard Kündigungstext:

Eigene persönliche Daten angeben ( Name - Anschrift etc )
GANZ WICHTIG: Rufnummer UND Kundennummer!!!

Text:
Hiermit kündige ich den o.g. Vertrag zum nächst möglichen Termin ( ende MVLZ ).
Ich bitte um eine schriftliche Bestätigung.

MFG
Unterschrift!



Dann klappt das auch!
Ansonsten habt ihr entsprechenden Nachweis, dass ihr das Ding abgeschickt habt, und es steht die Kundennummer drauf also kann / muss es auch zugeordnet werden.
Auch wichtig! Je nach Packet habt ihr 3 Monate Kündigungfrist, ansonsten verlängert sich der Vertrag um 12/24 Monate!!!!! Auch ganz wichtig. binnen maximal 14 Tagen sollte eine Bestätigung da sein, sonst ist was schief gelaufen!

Kündigung T-Mobile ( Handy ):
Fax: 01805 – 33 06 33

Kündigung Telekom ( Festnetz ):
Fax: 0800 - 33 0 1009


Ach und das fast aller aller aller Wichtigste: Kündigt NIEMALS auf den letzten Drücker!
Ich kündige immer um besser Verlängerungen aushandeln zu können. Das mache ich immer schon per Fax seit vielen Jahrzehnten und es gab noch nie Probleme.
Das ist wieder mal typisch, da macht einer Fehler und lastet sie dem anderen an.

Hätte er sich von Anfang an richtig verhalten und sich vorab informiert, hätte er sich den ganzen Ärger sparen können.

Er hat ja noch nicht mal seine Anschrift online geändert, und wundert sich dann?

Ich habe nix mit der Telekom am Hut, aber einfach ins Ausland abhauen und dann einen auf Opfer machen, kann ich nicht nachvollziehen, geschieht ihm recht.
man kann gespräche aufzeichnen... hab ich schon mit eplus gemacht als die mir auf den senkel gegangen sind. hab einfach am anfang gesagt dass das gespräch von mir aufgezeichnet wird und wenn sie nicht zustimmen auflegen sollen.

ansonsten kann ich nur sagen, wer ohne fax oder einschreiben kündigt ist leider auch selbst schuld ...
Lustig dargestellt auf jeden Fall. Aber ich muss auch sagen, dass man in dem Fall nur die "Kundenbetreuung" an sich kritisieren kann! Ansonsten find ich s von der Telekom okay! Man schließt einen 2-Jahres Vertrag ab und hat den auch einzuhalten. Wenn einem die Telekom Möglichkeiten gibt früher rauszukommen, ist das kulant! keine gesetzliche Verpflichtung, somal er die Bescheinigung erst Monate später hingeschickt hat. Und nicht mal gerafft hat, dass zu den 288 Euro die Rechnung von November gehörte.

Aber mit der Kundenbetreuung ist echt eine Schweinerei. Aber ich persönlich nutze das knallhart aus! Ob das Telekom ist, ist egal. Dasselbe ist bei Kabel Deutschland, O2 und auch der Agentur für Arbeit so... Wenn mir was nicht passt, leg ich auf und ruf noch mal an und der nächste gibt mir das, was ich will Biggrin Die Agentur für Arbeit wollte mir telefonisch unfreundlich erzählen, dass ich kein Anspruch auf Berufsausbildungsbeihilfe habe mit einer eigenen Wohnung. Noch mal angerufen, ach ich hab doch Anspruch drauf^^ Kabel Deutschland meinte ich müsste erst meinen Vermieter bei ihnen anrufen lassen, damit in meiner neuen Wohnung nach dem Umzug die Dosen kontrolliert werden konnten, weil ich kaum Sender dann empfangen habe. Noch mal angerufen nach ca. 6 Telefonaten mit Warteschleife, Weiterleitung an die Technik und jedes Mal musste man alles noch mal erzählen, weil man ja erst noch mal zum 5. Mal einen Sendersuchlauf starten sollte und dann noch mal anrufen sollte! Mit dem Vermieter war mir zu blöd, aufgelegt, noch mal angerufen, Termin für Techniker ausgemacht! Aber obwohl das Problem außerhalb der Wohnung lag, an der Verteilerbox des Hauses, wofür der Vermieter dann ca. 100 euro hätte zahlen müssen, war der Techniker kulant und hat was wohnungsinternes in seinen Bericht geschrieben!
Und am schönsten die Telekom, wo ich jedes Mal 50% Rabatt auf Geräte auf Vertragsverlängerung bekomme, weil ich mich aufrege, dass Neukunden weniger zahlen müssen. Ich habe angerufen und bekam 50% zugesprochen, die Rechnung kam und rief wieder an, was denn mit den 50% sei. Die erste sagte sie kann mir nur eine 20 Euro Gutschrift machen für meine nächste Rechnung, hat sie gemacht. Aufgelegt, wieder angerufen. Rabatt gibts nur für vielzahlende Kunden, damit war sie fertig. Aufgelegt, wieder angerufen. Voila 50% Rabatt. Und somit hab ich statt 160 Euro nur 60 Euro bezahlt (Rabatt+Gutschrift). Daran sieht man, dass die 0 Plan haben und jeder sagt, was er will ohne vom andern Bescheid zu wissen. Nun ja soll ja aber nicht mein Bier sein! Per E-Mail sagte mir man mal, dass eine neue Nummer kostet, ein anderer übernahm und wechselte sie mir umsonst.... Man kann auch gutes davon haben, man darf sich nur nicht lumpen lassen von denen!
(12.12.2012, 00:10)daves1 schrieb: [ -> ]Habe ich gerade auf Twitter gefunden, dachte es interessiert den ein oder anderen!

http://www.dominik-schwarz.net/telekom-kuendigen/

Mein Beileid.

Nein, interessiert mich nicht.

Liest jemand c't? Die haben in jeder Ausgabe eine Rubrik "Vorsicht Kunde!" Da kann man alle zwei Wochen solche Stories über die Telekom, Vodafone, O2, Amazon, Stadtwerke, Internetshops, u.v.m. nachlesen. Allerdings prüfen die jeden Fall und über diesen hätten sie nicht geschrieben, weil das vermeintliche Opfer zu viel selbst verbockt hat.

Warum hier immer gerne die Telekom gebasht wird, verstehe ich sowieso nicht.
Mein Gott, wenn es dich nicht interessiert warum antwortest du dann trotzdem?

Außerdem habe ich nichts gegen die Telekom, abgesehen von einem sehr unfreundlichen Gespräch in einem T-Shop.
Früher waren die Call Centerleute auch noch cool drauf, heute sind die oft weicheiig und leicht genervt und werden patzig.

Auf die guten alten Zeiten: Call Center MM