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Gerüchteküche: iPad Pro kommt erst im September – dafür mit USB-Schnittstelle

Geplant war laut der Gerüchteküche ein ein neues iPad mit einer Displaygröße von 13 Zoll für diesen Frühling, doch wie Bloomberg nun berichtet, gibt es Probleme mit der Produktion der Displays. Die Produktionsprobleme sind wohl nicht der einzige Grund der Verzögerung.

Laut Wall Street Journal plant Apple erstmals die Integrierung eines USB 3.0-Anschlusses und optimiert derzeit noch die Spezifikationen. Offenbar sollen sich über diesen Anschluss Daten vom und auf das Gerät transferieren lassen und auch die Möglichkeit bestehen, Maus und Tastatur anzuschließen. Sollte sich dies bewahrheiten müsste das iPad dann mit einem angepassten eigenen iOS oder gar mit OS X ausgeliefert werden. Dafür würde natürlich ein stärkerer Prozessor nötig, welcher ebenfalls eine spätere Produktionsstart nötig machen würde.

Wenn Apple schon im Frühling das iPad Pro auf den Markt bringen würde, wäre dieses iPad sehr wahrscheinlich mit einem A8X Prozessor ausgestattet. Wenn Apple mit der Produktion noch ein wenig wartet, könnten sie wohl den selben leistungsstärkeren Prozessor wie im nächsten iPhone verwenden. Hier soll ein neuer A9 Prozessor verwendet werden. Außerdem hätte das neue iPad dann die selben Features wie die neue iPhone-Generation.

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