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Alternative zum Raspberry Pi als Medienserver
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gado Offline
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29.07.2013, 20:28 | #21
RE: Alternative zum Raspberry Pi als Medienserver
Damit dürfte es keine Probleme geben. x264 ist ja nur die Lib mit der in den H.264 Standard encoded wurde.

Dann weiß ich auch nicht weiter, müsste auf jeden Fall gehen. Läuft vielleicht irgendwas auf deinem Pi Amok?

Zitat:System -> Settings -> System -> Video output -> Refresh rate
Das mal auf 24 oder ähnliches setzen, mehr braucht man ja ehe nicht. Soll wohl manchen geholfen haben. (XBMC)

http://openelec.tv/

Dieses Mediacenter vielleicht mal versuchen, ist auch auf Basis von XBMC.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29.07.2013, 20:32 von gado.)
Zitat @
jandb1980 Offline
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29.07.2013, 21:40 | #22
RE: Alternative zum Raspberry Pi als Medienserver
Hm... mal sehen, evtl kaufe ich mir noch einen 2. Pi :P dann teste ich das mal
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gado Offline
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29.07.2013, 21:41 | #23
RE: Alternative zum Raspberry Pi als Medienserver
Naja, kann ja wirklich an deinen Videodateien liegen.
Zitat @
jandb1980 Offline
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29.07.2013, 21:52 | #24
RE: Alternative zum Raspberry Pi als Medienserver
Hm... ich glaube nicht, das sich meine Videos von anderen so dermaßen unterscheiden.

Ach... ich mach das jetzt einfach so, das ich meinen ehemaligen Medienserver zum Mediacenter umbaue... Irgendwie schon doof, das es zwar viele gute Geräte gibt, aber keins 100%ig komfortabel ist.

Ich hatte vor Jahren einen Windows Homeserver mit PS3 Mediaserver in verbindung, aber trotz des PS3 Mediaservers der ales on the fly für die PS3 vorbereiten können sollte, lief das nicht ordentlich. Es gab immer irgendwelche Formate, die dann doch den PS3 Mediaserver schafften.

Dann bin ich auf ein Plugin für die Dreambox 8000 umgestiegen, aber das hinzufügen von Mediadateien dort war ein Akrobatenakt.

Der Pi war wie geschrieben jetzt auch nicht die Wucht...

evtl ist es sinnvoll, das ich meinen ehemaligen Windows Homeserver mit einer schlanken Linuxdistribution + XBMC versorge. evtl ist das dann die bessere Kombi.

Den kann ich dann per HDMI direkt am TV anschließen, nach meinen Wünschen konfigurieren (der hier vorher genannte Prozessor und 4GB RAM und evtl ne SSD als Festplatte sollten genug Power bieten)
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jandb1980 Offline
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02.08.2013, 00:17 | #25
RE: Alternative zum Raspberry Pi als Medienserver
So, ich nochmal :P

Habe mir nun einen Mediacenter zusammengebaut.

Es ist wie folgt aufgebaut:

Mainboard: JW Minix 780G
Prozessor: AMD Athlon64 X2 2400
RAM: 4GB
Festplatte: 250GB SDD

Als System dient openElec

Und zwar das Image "Generic Builds - OpenELEC Testing - Generic x86_64 Version:3.1.5"

Jetzt werden die Mediendateien, die vorher mit dem Pi geruckelt haben, ordentlich wiedergegeben. Aber an anderen Videos (z.B. m2ts) scheitert XBMC weiterhin Sad

Jetzt habe ich irgendwo gelesen, das man dem XBMC keine weiteren Codecs installieren kann Sad

Meine Frage nun:

Gibt es eine Mediacenter Software, die auch durch Codecs erweiterbar ist, so dass man dort alle möglichen Formate wiedergeben kann?
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