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Pokémon GO von Niantic, Inc.

   
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Das kommt davon, hätte er mal lieber aufs Smartphone geschaut ?
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Das erste nicht Pokémon Opfer bei der Jagd. ?

[Bild: AlJ703rHdj.JPG]

Direkt auf den Port gesemmelt, Glück im Unglück gehabt nachdem ich den Stecker wieder reinbekam.

"Two possibilities exist: either we are alone in the Universe or we are not. Both are equally terrifying."
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Diese Pokémon's aber auch ;-)
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Du sollst sie ja auch mit dem Ball einfangen und nicht mit dem iPhone abwerfen... Rofl
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(15.07.2016, 10:34)Hulk Holger schrieb:  Was ich von dem Spiel halten soll, weiß ich aber noch nicht so genau ? vor allem die Langzeitmotovation dahinter sehe ich noch nicht.

Du sollst einfach nur machen was das Spiel verlangt. Mehr nicht. 
Einzig Deine Daten sind interessant. 

Ein Datenmonster.....
Für ein Spiel gibt man scheinbar alle Bedenken auf.

http://n-tv.de/technik/Pokemon-Go-ist-ei...26226.html
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Gebt ihr eigentlich Geld für InApp Käufe aus?
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@access nein
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@access
Ja, aber nur um den Rucksack zu erweitern. Ich bin nun mal der Sammler.

"Two possibilities exist: either we are alone in the Universe or we are not. Both are equally terrifying."
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Heftig, in Frankfurt am Main sollte wohl es eine sogenannte Pokémon Go Nachtwanderung geben. Nachdem die Veranstaltung wohl über 4.000 Zusagen hatte und der Veranstalter das polizeilich abklären ließ, wurde das Ganze auf Grund des extrem hohen Interesses abgesagt.
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@inspi1717 Sonst meckern diemeisten über die Datensammelei aber bei soeinem Spiel schalten vielen das Gehirn aus.

Konkret heißt es in den AGBs:

Wir arbeiten mit der Regierung, mit Strafverfolgungsbehörden oder privaten Beteiligten zusammen, um das Gesetz durchzusetzen und einzuhalten. Wir könnten jegliche Informationen über Sie (oder über das von Ihnen ermächtigte Kind), die sich in unserem Besitz oder Kontrollbereich befinden, an Regierungen oder Strafverfolgungsbehörden oder private Beteiligte offenlegen, wenn wir es nach unserem eigenen Ermessen für notwendig und angemessen erachten: (a) um auf Ansprüche, Gerichtsprozesse (einschließlich Vorladungen) zu reagieren; (b) um unser Eigentum, unsere Rechte und unsere Sicherheit sowie das Eigentum, die Rechte und die Sicherheit Dritter oder der allgemeinen Öffentlichkeit zu schützen; und © um jegliche Aktivität, die wir als illegal, unethisch oder rechtlich anfechtbar erachten, aufzudecken und zu stoppen.

iPhone X 256 Gb Spacegrau iOS 14.0.x , Apple Watch 5 ohne LTE
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Ich hab das Spiel wieder gelöscht. Mir fehlt die langzeitmotivation.

Die Spiele für den Nintendo Handheld waren besser.
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@inspi1717 @Betatester1 Jeder der "googelt" stimmt den gleichen Bestimmungen zu.

Zitat:Aus rechtlichen Gründen

Wir werden personenbezogene Daten an Unternehmen, Organisationen oder Personen außerhalb von Google weitergeben, wenn wir nach Treu und Glauben davon ausgehen dürfen, dass der Zugriff auf diese Daten oder ihre Nutzung, Aufbewahrung oder Weitergabe vernünftigerweise notwendig ist, um

geltende Gesetze, Vorschriften oder Rechtsverfahren einzuhalten oder einer vollstreckbaren behördlichen Anordnung nachzukommen.
geltende Nutzungsbedingungen durchzusetzen, einschließlich der Untersuchung möglicher Verstöße.
Betrug, Sicherheitsmängel oder technische Probleme aufzudecken, zu verhindern oder anderweitig zu bekämpfen.

die Rechte, das Eigentum oder die Sicherheit von Google, unserer Nutzer oder der Öffentlichkeit vor Schaden zu schützen, soweit gesetzlich zulässig oder erforderlich.

Mit Bewegungsprofilen wird eben auch Geld verdient. Und Niantic, als ehemalige Google Tochter, hat seine Hausaufgaben ganz offensichtlich gemacht.
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Die Firma gehört immer noch zu 30% Google. Dass man sich da mit seinem Google-Profil anmelden soll damit die Daten besser verknüpft werden können zeigt ja auch schon, wer eigentlich im Hintergrund die Fäden zieht. Das Spiel ist halt nicht ohne Grund kostenlos, das Geld wird, wie bei anderen Google-Diensten, eben ganz anders verdient. Wie im Artikel von NTV auch als Schlusssatz steht, bei Google ist man als Nutzer nie der Kunde, sondern ist immer nur das Produkt das verkauft werden soll.

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@Falko Das stimmt. Aber ich muss hier für mich ganz klar differenzieren zwischen Spiel und beispielsweise Messenger Dienste. Im Spiel selbst gibt man bis auf seinen Nutzernamen und seine Bewegungen und Orte keinerlei weitere persönliche Daten preis. Egal ob ich vor dem DM oder im Café spiele, das gibt noch keinen verlässlichen Aufschluss, ob ich da beispielsweise auch dort eingekauft habe.

Die gleichen Nutzungsbedingungen und Datenschutz Bestimmungen gelten für iMessage, Facebook, WhatsApp, Telegram u.ä. - da gebe ich viel mehr persönliche Informationen in Form von Texten und Bildern preis. Und da nimmt auch jeder in Kauf, dass das ausgewertet und für Marketing und Bewegungsprofil ausgewertet und im Falle einer Straftat an Behörden übermittelt werden kann.

Nun muss man eben bedenken, dass die Daten aus dem Spiel nur einen Teil darstellen, diese werden verknüpft mit allen anderen gesammelten Daten. Und genau da setzt dann natürlich auch das gesunde Misstrauen an. Ich finde es gut, dass darüber berichtet wird, allerdings ist jeder Straftäter, der bei der Straftat Pokémon spielt ernsthaft nicht der hellste Stern am Himmel Biggrin

Mit dem Spiel wird Geld verdient, das darf man nie außer Acht lassen, ebenso wenig wie Server bezahlt werden müssen und Entwickler, die es produzieren. Gleiches gilt für jeden kostenfreien Messenger. Niemand macht heutzutage etwas aus reiner Nächstenliebe.
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Genau, das Geld wird halt mit der Auswertung, Nutzung und letztlich dem "Verkauf" der Userdaten verdient. iMessage und vermutlich auch Telegram haben da ein völlig anderes Geschäftsprinzip und Datenschutzbesstimmungen, Facebook, WhatsApp und Konsorten beruhen natürlich ebenso auf dem Prinzip des Datenverkaufs. Da hilft es übrigens auch nicht ein separates Google-Konto einzurichten. Schon anhand der IP, der GPS-Daten und der Wlans vom woaus man das Fakeprofil nutzt lässt sich ja problemlos schließen, wer tatsächlich hinter diesem Profil steckt.
Wenn man sich dessen bewusst ist und damit einverstanden, dass die Bewegungsdaten komplett aufgezeichnet werden, Google also nachvollziehen und auswerten kann wo man sich wann aufhält, ist das ja auch völlig in Ordnung. Ob sich Kinder jederzeit bewusst sind was aus den gesammelten Daten später mal werden kann bezweifle ich allerdings.

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@Falko Ja da hast Du Recht. Aber auch Apple wertet die Daten des eigenen Ökosystems aus. Sie verdienen sicher kein Geld mit dem Verkauf der Daten, wohl aber durch die Auswertung. Final ist es der gleiche Grund, Gewinnmaximierung und Marketingverbesserungen. Da ist einem wirtschaftlich orientierten Unternehmen (wie es ja jedes Unternehmen ist) auch kein Vorwurf zu machen.

Nintendo , um wieder zurück zum eigentlich Thema zu kommen, hat mit Niantics Pokémon Go wirtschaftlich wohl alles richtig gemacht. Die Gelddruckmaschinerie läuft Biggrin
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Apple wertet die Daten aus um seine Produkte zu verbessern (und auch das nur sofern man das ausdrücklich erlaubt hat!), dabei ist der einzelne Nutzer aber vollkommen anonym (was gerade nochmals von diesem Professor..., dem Experten für Datenschutz und Verschlüsselung bestätigt wurde) und auch die Daten wie Nachrichten und alles darin enthaltene auch für Apple nicht einseh- oder auswertbar da diese schon auf dem Gerät verschlüsselt werden. Apple will so wenig wie möglich bis überhaupt gar nichts über den einzelnen Nutzer wissen und betreibt daraus seit einigen Jahren ja offensiv sein Geschäftsprinzip. Das Prinzip von Google ist hingegen genau das Gegenteil, nämlich möglichst jederzeit alles über jeden herauszufinden und den Nutzer so gläsern wie möglich zu machen und ihn zu verkaufen. Man kann als Privatnutzer bei Google kein Kunde sein, sondern ist immer das Produkt das verkauft wird. So wie das Schwein das im Stall gefüttert wird auch kein Kunde des Bauern ist, auch wenn es sich vermutlich so fühlt. Das sind zwei völlig gegensätzliche Prinzipien.

Verdienen tut an dem Spiel auch hauptsächlich Google durch die Standort- und Aufenthaltsdaten der User die sich mit den restlichen verknüpfen lassen um das Profil zu erweitern und letztlich auch Apple durch die In App-Käufe. Nintendo verdient daran hingegen fast gar nichts (abgesehen von der geringen Geschaftsbeteiligung die sie an Niantics haben). Selbst die Rechte an Pokémon gehören nicht Nintendo, im Grunde sind sie von den am Spiel beteiligten Firmen eher der Verlierer. Der Aktienkurs ist dennoch enorm gestiegen, was eher wieder den Unsinn von Börsenkursen unterstreicht ? Nintendo versucht jetzt durch den Verkauf von Pokémon-Hardware wie dem in Kürze erscheinenden Bluetooth-Armband noch etwas vom Kuchen ab zu bekommen, ich hoffe für sie dass es klappt. Und dass sie gesehen haben was man anhand der vom Nintendo bekannten Figuren für einen Hype auslösen kann und sich vielleicht doch dazu entscheiden, Mario und Co auf die Smartphones zu bringen.

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(20.07.2016, 11:01)Olli schrieb:  Nintendo, um wieder zurück zum eigentlich Thema zu kommen, hat mit Niantics Pokémon Go wirtschaftlich wohl alles richtig gemacht. Die Gelddruckmaschinerie läuft Biggrin

Und das war es noch nicht - der Nintendo Classic mini sowie Nintendo NX stehen bekanntlich vor der Tür... Nintendo will also wieder die Welt erobern Biggrin
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(20.07.2016, 11:22)Falko schrieb:  [...] Selbst die Rechte an Pokémon gehören nicht Nintendo [...]
Ist das so?

Nintendo selbst sagt dazu folgendes, zum Thema Copyright:
Code:
(c) 1995-2016 Nintendo/Creatures Inc./GAME FREAK inc. TM, (R) and Pokémon character names are trademarks of Nintendo.

Copyright, Trademark und Vertrieb sind keine Rechte? Achso.
Den Rest lass ich mal unkommentiert.

...Wenn selbst ernannte Wirtschaftspsychologen wieder das Wort ergreifen. Biggrin
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