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PayPal und Geldwäschegesetz Abfrage
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|SONY| Abwesend
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26.09.2013, 18:50 | #1
PayPal und Geldwäschegesetz Abfrage
Moin,

heute online bei PayPal als Begrüßung erhalten, gemäß Geldwäschegesetz sind die verpflichtet, dass das Bankkonto verifiziert wird, wenn man im laufenden Jahr mehr als 2500€ an Einzahlungen hat. Das deutsche Konto ist dort schon ewig hinterlegt. Die Abfrage müssen die wohl nach EU-Recht machen, so weit so gut, auch habe ich mich im Internet etwas eingelesen dazu. Das Bankkonto musste aber nochmals verifiziert werden und man hatte die Auswahl privates oder geschäftliches Konto. Auch gut.

Frage: Weiß jemand ob die verpflichtet sind, diese Abfrage und die Umsätze an Schäubles Behörden zu senden ? Konto ist nicht gesperrt bzw. eingeschränkt, dies ergab auch ein Telefonat mit PP - alles OK die Aussage.

Danke
Sony
Zitat @
Denner Abwesend
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26.09.2013, 19:14 | #2
RE: PayPal und Geldwäschegesetz Abfrage
Ja, Bankdienstleister müssen das machen, da es eine BaFin Vorschrift ist.

Machen alle so, onlinedienstleister üblicherweise per PostIdent.

Ansonsten ist nach 2.500 Euro Schicht im Schacht.

Die Transaktionen werden innerhalb Deutschlands nicht überwacht, nur Auslandsüberweisungen können über eine "Swiftbox" von den Dienststellen abgefragt werden. (Anonymer Zugriff auf Konten, die ausgespäht werden sollen, weil Verdachtsmomente vorliegen. Die Bank sieht nur, das zugegriffen wird, aber nicht auf welches Konto).
Zitat @
|SONY| Abwesend
Posting Freak
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26.09.2013, 19:30 | #3
RE: PayPal und Geldwäschegesetz Abfrage
(26.09.2013, 19:14)Denner schrieb: Ansonsten ist nach 2.500 Euro Schicht im Schacht.

Danke für Deine Info. Geldwäschegesetz ist soweit ok, mir geht es darum...

a.) was macht PP wenn ich dieses Jahr weiterhin Umsatz mache mit Ebay ?
b.) obwohl ich ja für die auf Ebay verkauften Waren bereits Steuern gezahlt habe, die dann wieder verkaufe als privat Person, habe ich kein Bock erneut Steuern zu zahlen, nur weil PP meldet, der hat da mehr als 2500€ Einzahlungen gehabt.
Zitat @
Denner Abwesend
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26.09.2013, 19:37 | #4
RE: PayPal und Geldwäschegesetz Abfrage
Es geht dabei nicht um Steuern, das interessiert niemanden, das Finanzamt scannt direkt bei eBay nach Sellern und gleicht das mit den Steuererklärungen aus.

PP wird keine Einzahlung mehr annehmen, wenn die Grenze überschritten ist und das Konto sperren.

Ist wie auf der Bank, gehe dort mal hin und zahle 10.000 Euro auf ein Konto ein, da musst Du den Perso vorlegen, der wird kopiert, oder du nimmst deine 10.000 Euro und ziehst wieder ab.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.09.2013, 19:38 von Denner.)
Zitat @



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