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Ausbildung oder Bundeswehr brauche mal euren rat
#1

Hallo also kurz zu mir ich bin bzw werde nächsten monat 21 und möchte dieses jahr noch meine ausbildung anfangen, ich habe auch schon eine stelle als kaufman im einzelhandel wo ich jetzt als überbrückung arbeite und dann meine ausbildung anfange...

jetzt zu meiner eigentlichen frage...
ich hatte damals sehr viel streß zuhause wegen scheidung der eltern usw dadurch habe ich mir ein attest geholt das ich nicht zur bundeswehr muss und war auch eine weile arbeitslos usw

jetzt habe ich halt ein problem und zwar macht mir kaufmann im einzelhandel überhaupt kein spaß und bin auf die idee gekommen zur Bundeswehr zu gehen vorteil ich kann da mein führerschein endlich machen kann da eine ausbildung in den bereichen machen wo ich auch spaß dran habe usw

wie stelle ich das jetzt am besten an da ich ja damals ein attest abgegeben habe das dafür wahr das ich da nicht hin muss... und jetzt würde ich da schon gerne hin gehen... bevor ich da jetzt einfach eine berwerbung hinschreibe würde ich gerne mal ein paar tipps hören wie ich das am besten anstelle das die mich da auch nehmenWink

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#2

Satzzeichen sind derzeit aus?
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#3

Nochmals zum gleichen Arzt und die eine "Gesundmeldung" holen...
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#4

wenn du deine o.g. gründe in deinem lebenslauf geschickt einbringst, sollte das kein nachteil sein.
mit einer selbstsicher geschriebenen, aussagekräftigen, vollständigen und sauberen bewerbung solltest du es versuchen..
am ende entscheidet eh ein personalsachbearbeiter über ja oder nein.
man kann dich nur ermutigen das zu machen, was du meinst, das für dich das richtige ist.
viel glück...

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#5

Willst Du zur Bundeswehr wegen dem Führerschein, dem Geld und der Ausbildung? Oder weisst Du auch, auf was Du Dich mit Deiner Verpflichtung wirklich einläßt?
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#6

klar weis ich das, ich habe schon auf der homepage von denen ordentlich gelesen. der gedanke kam auch nicht von heute auf morgen ... ich habe den gedanken schon 2 monate oder so im kopf...

okay dann werde ich einfach eine bewerbung schreiben sollte ich das also mit reinbringen das ich damals in der familie stress hatte ?

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#7

Lass in jedem Fall die Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann. Wenn es dir überhaupt keinen Spass macht, hat es auch keinen Sinn. Ausbildungsleichen haben wir bereits genug.
Bezügl. Bundeswehr, ab zum Arzt und "Gesundung" attestieren lassen. Danach Bewerbung an Bundeswehr und abwarten was daraus wird.
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#8

okay das werde ich dann gleich mal morgen machen Zwinkern danke erstmal

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#9

Aber immer daran Denken: wenn man sich bei der Bundeswehr verpflichtet, kann es einem schneller passieren, dass man sich bei Auslandseinsätzen wiederfindet, als man denkt. Was ja heutzutage nicht mehr ungefährlich ist.
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#10

Sind Auslandseinsätze nicht freiwillig? Man sollte sich halt klar sein, dass man in der BW immer dem Kommando untergestellt ist, dort gibt es kein "ich habe jetzt keinen Bock" und genau das können leider viele Menschen nicht. Das hat zur Folge, dass es vielen auch keinen Spaß macht ...
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#11

Also, wenn du zum Bund willst musst du erstens alles hinter dir lassen, Freunde, Familie, Spass und Hobbys.
Wird dort alles ersetzt, Freunde sind die Kameraden, Familie der Spieß, Spass hast du wenn du mal zum Schiessen kommst und Hobbys sind Schuhe putzen, Gewehr säubern und Gebäude reinigen.
Aber das ist nur in den ersten 3 Monaten so... Biggrin

Nein mal im ernst, wenn du zum Bund willst, solltest du dich auch für eine gewisse Zeit verpflichten, wenn du das nicht tust, heisst, nur den Grundwehrdienst (den es ja so nicht mehr gibt) ableisten willst, bekommst du das alles nicht was du willst, (Führerschein, Ausbildung ect.).
Beginne eine Offierzslehrbahn oder Unteroffiezier. (Liegt an deinen jetzigen Abschluss).

Ausland einsatzt kommt zu 50% dazu, das ist dann ein ganz anderes Kaliber als die Ausbildung, ich war Knapp 4 Jahren (Insgesamt) im Auslandeinsatzt, ist kein Zuckerschlecken dort.
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#12

Laufbahn, nicht Lehrbahn...

Und ob eine anschließende Ausbildung finanziert wird, hängt ebenso von der Laufbahn wie auch von der Zeit der Verpflichtung ab.
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#13

(17.03.2011, 13:14)Fisco83 schrieb:  Sind Auslandseinsätze nicht freiwillig?

ihr wisst schon das die bundeswehr im umbruch zu einer berufsarmee ist...
da gibt es kein freiwillig mehr....

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#14

(17.03.2011, 13:14)Fisco83 schrieb:  Sind Auslandseinsätze nicht freiwillig?

Auf "eingezogene Wehrdienstleistende" wird da, wenn möglich, Rücksicht genommen.
Bei Berufssoldaten nicht...
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#15

Hallo, sei doch froh die Entscheidung treffen zu können ob Lehre oder Bundeswehr.

"Zu meiner Zeit" gab es das nicht -> Abitur -> automtisch 3 Jahre Wehrdienst -> haben "mir" nicht geschadet (Vattern`s O-Ton). Wobei "Auslandseinsatz" hatten wir nicht aber die Fallschirmspringerei über Polen war damals schon fast einer. Es gab aber andere Strukturen und Zusammenhänge welche mit der heutigen Bundeswehr kaum vergleichbar sind.

Die Freundin meines Schwagers kennt auch nur die Wehrpflicht, ist gebürtige Israelin (ist dort eher selbstverständlich).

Aus unserem Bekanntenkreis waren fast alle "Jungschiepse" bei der Bundswehr, sowohl als Wehrpflichtige wie auch als Zeitsoldaten incl. Auslandseinsätzen und sind bis auf die normalen Ausnahmen froh über diese Entscheidung gewesen. Auch das geflügelte Wort "Kariere" lässt sich dort umsetzen.

Ein gute Freundin ist stationiert in Gotha (Friedenstein-Kaserne) mit mehreren Auslandseinsätzen und würde das hier genannte Für und Wieder genau so bestätigen.

Fazit: deine Entscheidung, triff sie in Ruhe und mit Bedacht.

waldpappa
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#16

@R32ler,

ich glaube wir haben so eine ähnliche "laufbahn", nur das ich damals schon mit 20 mit der lehre zum kaufmann im einzelhandel fertig war. habe dann noch stellvertrentender filialleiter gemacht, als ich dann wusste es geht nicht weiter mit dem aufstieg wenn du nicht jemand kennst der dich pusht (beziehungen) wird datt nix.

habe mich dann entschieden zum bund zu gehen auf 12 jahre, so war es in den 90'ern zumindest, habe mich dann bei der freiwilligenannahmestelle in hannover vorgestellt. tests alle bestanden, bis auf das endgespräch (vermute ich), wo so weit ich noch weiß 3-4 leute mich befragt haben, über allgemeines. psycho tante und drei sterne möchtegerns von der bundeswehr, da weiß man nie was die zwischen den zeilen gedeutet haben. = ablehnung.

ein halbes jahr später kam der standard einberufungsbefehl über damals 12 monate. ich innerlich gesagt, ihr wollt mich nicht für gutes geld, also robbe ich auch nicht für 400DM durch den dreck für euch !

gejobt in der kneipe in hamburg (hieß damals pupasch) und siehe da, ein kunde hatte mir damals eine orang farbene visitenkarte vom feldjägerdienstkommando gegeben, ich solle mich da mal melden, wenn ich noch lust habe.

meinen arzt und freund Wink der mir damals rücken und knie attestiert hatte, fand mich auf einmal top fit. ich mich erneut beworben und siehe da die 12 jahre waren dann auf einmal drin ! mit schönem gehalt etc. gefahr und auslandseinsätze allerdings all inclusive, aber mit schönem aufschlag.

und zum schluss! der bund prägt fürs leben und deutschland hat ein dauerstudenten weniger Smiley

mfg
sony
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#17


Ich denle, das ist die ganz wichtige Kernaussage aus allen Posts...:

(17.03.2011, 14:26)waldpappa schrieb:  Fazit: deine Entscheidung, triff sie in Ruhe und mit Bedacht.

Niemand kann (und will) dir diese Entscheidung abnehmen - Es ist dein Leben!
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