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Alternative zum Raspberry Pi als Medienserver
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jandb1980 Offline
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29.07.2013, 16:58 | #1
Alternative zum Raspberry Pi als Medienserver
Hallo Leute,

ich habe nun eine Zeit lang damit verbracht, den Raspberry Pi als Medienserver zu testen.

Aber irgendwie ist der Pi nicht grade ein toller Medienserver.

Meine Frage nun, was gibt es für Alternativen zum Raspberry Pi als Medienserver, die vor allem auch stromsparend sind.

Gibt es noch andere "Einplatinencomputer" oder wie kann man sich günstig selber einen kleinen Medienserver bauen? (Welche Hardware am Besten?)
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gado Offline
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29.07.2013, 17:13 | #2
RE: Alternative zum Raspberry Pi als Medienserver
http://www.alternate.de/html/listings/Ha...=7&lk=8501

Kannst auch solche nehmen. Dann hast du einen normalen x86 mit etwas mehr Power. Wenn du nur ein Media Center willst, dann ein WD Live (http://www.amazon.de/WD-TV-Live-Streamin...tv+live+hd).
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jandb1980 Offline
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29.07.2013, 17:58 | #3
RE: Alternative zum Raspberry Pi als Medienserver
Hm... Also, ich glaube mein Herz schlägt eher zu den Selbstbaulösungen statt was properitärem fertigen Smiley

Wenn es etwas ähnliches gibt, wie den Raspberry Pi, nur etwas leistungsfähiger, mit Linux drauf, das wäre am besten Smiley

Denn da kann man selbst dafür sorgen, das alle Formate laufen, die man möchte.

Ich hab irgendwo noch ein Minix mainboard rumliegen mit einem AMD Athlon 64 X2 5200+
Ich glaube das könnte ich zu einem Mediencenter umfunktionieren. Ich denke, das das aber, was Stromsparen angeht, nicht annähernd so gut wäre wie einplatinencomputer.

Also, ein besserer raspberry Pi zum basteln wäre was feines Smiley
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Hutzi Offline
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29.07.2013, 18:02 | #4
RE: Alternative zum Raspberry Pi als Medienserver
Ein paar Boards gibts da schon. Wie beispielsweise BeagleBone Black, Cubieboard und viele mehr.

Du musst aber bedenken, diese Teile wurden alle NICHT hergestellt um als MediaCenter zu fungieren. Der Hype um einen günstigen Mediaplayer begann zwar mit dem Raspberry PI, aber so wirklich durchsetzen kann er sich auch nicht.

Mittlerweile ist es ja sehr einfach sich ein fertiges Image zu laden, auf den PI zu spielen und los gehts. Und wenn man dann selber noch etwas verändert hat ist man ein "Pro".

Richtig sinnvoll werden diese Boards erst wenn du sie nutzt um Prozesse zu steuern und für Messaufgaben ect. Für alles andere sind Player als WDTV Live um Welten besser und unauffälliger.

Mein nächstes Projekt zum Beispiel wird auch ein Mediaplayer (welches Board ich nehme weiß ich noch nicht). Dieses soll dann aber mit in das Gehäuse eines Marantz SR6005 integriert werden. Des Weiteren soll auch das Display vom Marantz mit angesteuert werden und ganz allgemein soll die Steuerung des AVRs über den MiniPC funktionieren. Damit ich auch am TV ein komfortableres Menü habe. Wann ich damit starten werden steht allerdings noch nicht fest.
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gado Offline
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29.07.2013, 18:08 | #5
RE: Alternative zum Raspberry Pi als Medienserver
Pandaboard wäre auch noch ein Board mit etwas mehr Power. Liegen dann aber auch schon in einer anderen Preisklasse.

Aber warum sollten die besser sein? Der PI kann doch 1080P mit DTS ruckelfrei abspielen. Die anderen werden 4K oder ähnliches auch nicht schaffen. Wenn man jetzt an sich mehr Leistung braucht, könnte ich das verstehen.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29.07.2013, 18:08 von gado.)
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jandb1980 Offline
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29.07.2013, 18:10 | #6
RE: Alternative zum Raspberry Pi als Medienserver
hm... was haltet ihr zum beispiel hiervon?
http://utilite-computer.com/web/home

hab ich grade beim googeln gefunden
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gado Offline
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29.07.2013, 18:13 | #7
RE: Alternative zum Raspberry Pi als Medienserver
Ich dachte du brauchst jetzt was, kannst auch gerne warten bis das auf dem Markt ist. Aber da ist ja nicht mal ein Preis auf der Seite und die Infos sind jetzt auch nicht so umfangreich. Bei sowas ist auch wichtig, wie groß die Community ist.
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jandb1980 Offline
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29.07.2013, 18:15 | #8
RE: Alternative zum Raspberry Pi als Medienserver
@gado

ja, das der Pi mit 1080p klarkommen soll, hab ich auch gehört, aber die Praxis sieht anders aus...
bei mir ruckelt sogar 720p und das mit einer Class10 SD Karte von Sandisk (Extreme Pro mit einer Übertragungsrate von 95 MB)

Ich habe verschiedene SD-Karten (Sandisk und Transcend), Linux-Images (Raspbmc, Raspbian, XBian), und auch verschiedene Übertaktungen getestet. Aber nichts ist zufriedenstellend (Die Filme laufen meist 2-3 Minuten, und dann stoppen sie um nachzuladen)
Auch die Codecs habe ich gekauft (rausgeschmissenes Geld)

Als owncloud ist der Pi unschlagbar, aber mehr mute ich ihm nicht mehr zu.
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gado Offline
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29.07.2013, 18:17 | #9
RE: Alternative zum Raspberry Pi als Medienserver
Dann stimmt was nicht. Ich nutze den schon lange für 1080P und ich bin bei Mikroruckler sehr pingelig. Den Pi darf man sowieso nicht übertakten, da das Dateisystem früher oder später den Geist aufgibt. Ja, darf man, ist auch in der Garantie, aber der Fehler ist auch bekannt, dass über Zeit das Dateisystem einfach flöten geht.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29.07.2013, 18:19 von gado.)
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jandb1980 Offline
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29.07.2013, 18:17 | #10
RE: Alternative zum Raspberry Pi als Medienserver
@gado

na klar gibts da Preise, sind 3 Modelle zwischen 99-219$

Hier ne Tabelle: http://utilite-computer.com/web/utilite-models

Es gibt sogar ein XBMC Image dafür

@gado

Das dachte ich mir auch, aber die Community des deutschen Raspberry-Forums ist nicht grade hilfreich.

Die meisten aussagen sind immer, "also bei mir läufts", "das kann nicht sein" und weiteres bla bla.

Habe den Eindruck, die wollen da eher nicht so helfen, und wenn einer da mal nicht so viel Ahnung hat, wird er gleich als doof hingestellt.

Habs mittlerweile aufgegeben, dort um Hilfe zu fragen. Da suche ich mir lieber eine etwas bessere Plattform, die 1080p auch wirklich aushält.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29.07.2013, 18:21 von jandb1980.)
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29.07.2013, 18:21 | #11
RE: Alternative zum Raspberry Pi als Medienserver
Das ist aber richtig teuer, wenn da noch Steuer und Versand drauf kommt. Musst du wissen, aber würde lieber etwas nehmen, was es schon länger auf dem Markt gibt und wo eine Community hinter steht. Dann noch eher das BeagleBoard Black. BeagleBoard ist auch ein sehr bekanntes Board. Das ist ja nur der kleine Bruder. Und wie gesagt, da stimmt einfach was mit deinem Pi nicht, wenn er ruckelt. Würde das Video mal von einem USB Stick abspielen.

Der PI hält wirklich 1080P locker aus, da es über Hardware berechnet wird. Du kannst ja während der Film läuft mal per Top gucken, da hast du fast keine Auslastung, die gilt nur dem Audio. Zwinkern

Kannst mir ja mal ein Testvideo schicken, dann teste ich das mal. Und sonst immer englischen Foren nutzen, in deutschen Foren sind viele Unwissende Spammer. Das weiß jeder, der mal in englischen Foren unterwegs war. Smiley
Könnte bei dir ja sogar ein Hardware Defekt sein. Du kannst anderen schon glauben mit den 1080P oder meinst du, ich gucke mir ein ganzen Film an, wenn der ständig ruckelt? Biggrin
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29.07.2013, 18:25 von gado.)
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jandb1980 Offline
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29.07.2013, 18:26 | #12
RE: Alternative zum Raspberry Pi als Medienserver
@gado

war auch nur der erste Kandidat der mir dank Google untergekommen ist, muss ja nicht unbedingt der sein Smiley

was den Pi angeht, ich habe auch schon probiert: USB-Stick, USB-Festplatte (Formate NTFS, FAT und HFS) jedesmal das selbe Ergebnis.

Naja, wie gesagt, als owncloud läuft er top Biggrin

ich hab auch schon überlegt, mir nen neuen pi zu holen, aber wenn der genauso läuft, dann bin ich auch kein bisschen weiter.
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29.07.2013, 18:29 | #13
RE: Alternative zum Raspberry Pi als Medienserver
Hätte alles in EXT3 oder EXT4 gemacht. Schon gar nicht NTFS.

Würde auf jeden Fall im englischen Forum nachfragen, nicht im Deutschen. Alle die etwas Ahnung von dem Pi haben, halten sich dort auf, auch Deutsche usw. im deutschen Forum sind dann doch eher Anwender und Leute, die Anleitungen übersetzen. Und auf jeden Fall wieder das Overclocking auf den Normalwert setzen, sonst zerhaut es vielleicht irgendwann deine Owncloud. Gibt es auch genug Threads drüber.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29.07.2013, 18:30 von gado.)
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jandb1980 Offline
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29.07.2013, 18:45 | #14
RE: Alternative zum Raspberry Pi als Medienserver
Naja, all dieses hin und herprobieren, nur damit der kleine Pi auch bloß alles richtig verarbeiten kann... weiß nicht... grade was nun ext3 oder ext4 angeht. was wenn man kein Linux hat? (ich habe nur iMac und MacBook Pro)

Anwenderfreundlich wäre der Pi als Medienserver, wenn man ein System drauf installiert, er mit allen Dateisystemen klarkommt, und mit allen Mediendateien.

Im deutschen Forum wurd mir ja auch schon um die ohren geworfen, das der pi halt nicht mit allen Medienformaten klarkommt, man also aufpassen muss, was man ihm unterjubelt...

Ich stelle mir halt vor:
- einen Medienserver, mit XBMC (weils einfach von der Oberfläche gut ist)
- der alle (oder halt sehr viele Formate kann
- dem es egal ist, was für ein Dateisystem er lesen muss
- der stromsparend ist
- der schnell gestartet ist (sei es von einer SD Karte oder SSD)
- klein und kompakt
- Linux oder Debian als Betriebssystem
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29.07.2013, 19:02 | #15
RE: Alternative zum Raspberry Pi als Medienserver
Wurden ja jetzt einige genannt. Was passt dir an denen denn nicht? Nimm den BeagleBone Black. Kannst du sogar Ubuntu drauf machen. Linux oder Debian? Du solltest dich auf jeden Fall nochmal in das Thema einlesen. Smiley

Wie gesagt, dein PI ist wohl kaputt, wenn das XBMC Image nicht direkt ohne Ruckeln funktioniert. Oder du nutzt irgendwelche Exoten. Wie gesagt 4k schafft z.B auch keine WD Live Box. Smiley
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29.07.2013, 19:03 von gado.)
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29.07.2013, 19:10 | #16
RE: Alternative zum Raspberry Pi als Medienserver
Ich hab doch garnicht gesagt, das mir die anderen nicht passen :P

Und was den Pi angeht, ich lade mir jeweils die Standardimages herunter auf eine SD Karte.

Da kann man ja nix falsch machen.
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29.07.2013, 19:14 | #17
RE: Alternative zum Raspberry Pi als Medienserver
Was sind das denn für Videodateien? Kannst du einfach mal die Mediainfos posten? Vielleicht Divx HD? Sowas schafft er natürlich nicht, würde aber auch kein BeagleBoard Black. Da muss schon was größeres her. Da reicht dann kein kleiner stromsparender ARM Allrounder unter 9W.
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29.07.2013, 19:29 | #18
RE: Alternative zum Raspberry Pi als Medienserver
@gado

es sind zum beispiel mkv Container oder m2ts
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29.07.2013, 19:38 | #19
RE: Alternative zum Raspberry Pi als Medienserver
Die Container bringen als Infos nichts, MediaInfos schon. Ist so, als würde man fragen, welche Dateien du nutzt und sagst mir dann, die liegen in einer .zip. Smiley

Aber wie gesagt, wenn es z.B H.262 ist, schafft das wahrscheinlich kein ARM, weil du kein Hardwarechip hast, der es decoded. Dann muss die CPU ran und da kommen dann schon Desktop CPUs ins Schwitzen, die nicht optimiert sind. Wenn du z.B jetzt auch Dateien nimmst, die sagen wir 30mbit Bitrate haben, wird das auch kein kleiner ARM schaffen. Das sind ganz andere Dimensionen.

Normale Videodateien sind keine Probleme, so sollte man das ausdrücken. Alles andere was kein H.264 ist, darf nur in SD vorliegen. Aber heutzutage nutzt man fast nur H.264, außer jetzt wenn man z.B eine Rohdatei von einem Camcorder nimmt. HD von der CPU berechnet wird kein kleiner ARM schaffen.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29.07.2013, 19:39 von gado.)
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jandb1980 Offline
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29.07.2013, 20:10 | #20
RE: Alternative zum Raspberry Pi als Medienserver
okay, dann schmeiße ich mal x264 in den Raum Biggrin

und hier mal ein Auszug aus einer Info-Datei zu einem Film (der hat IMMER geruckelt, war mein Testfilm):
Code:
Source: BluRay
Format: mkv x264
Video: 1280 x 528 @ 4428kbps @ 2Pass
Audio: DTS DE 1509 kbps
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