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Google Drive vs. Dropbox
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TurboIce Offline
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03.12.2017, 15:59 | #1
Google Drive vs. Dropbox
Hallo Leute.

Ich würde gerne mal auf eure Erfahrungen zurück greifen, wenn ihr denn welche habt.
Ich schaue mir gerade Lösungen von Google Drive und auch Dropbox an.
Beide Lösungen sind gut gemacht, aber leider werden immer die Grundfunktionen nur rudimentär erklärt.
Aus dem Grund frage ich hier einfach mal.

In meiner alten Firma hatte ich 2 mal einen Verschlüsselungstrojaner innerhalb von knapp einem halben Jahr.
Dabei wurde sowohl der Server wie auch alle Rechner im Netzwerk befallen.
Aus diesem Grund würde ich gerne auf Sicherheit setzen.

Für mich ist folgendes wichtig.

- Backup von meiner Festplatte (Natürlich nur von den Ordnern, die ich auch frei gebe)
- Mindestens 30 Tage Versionsverlauf, so dass man auf eine ältere Version zurück gehen kann
- Der Speicher sollte mindestens 1 TB sein, ohne dass ich alle Revisionen (geänderte Versionen einer Datei) dazu rechnen muss.
- Das ganze sollte einfach funktionieren und eine eigenen Server im Haus unnötig machen
- Einfache Freigabe von Dateien an Dritte
- Schnelle Übertragungsrate in voller Bandbreite meiner Internetverbindung
- Einfach zu bedienende App auf Android und Apple, damit ich alle Dateien jederzeit dabei habe

Dazu gibt es bei den beiden Anbietern auch sehr unterschiedliche Angebote und vor allem verliert man auch bei der Masse der Angebote leicht den Überblick.

Für mich würden wohl folgende in Frage kommen:

Dropbox Plus für 9,99€ pro Monat (abzüglich 2 kostenfreien Monaten pro Jahr)
Google Drive für ebenfalls 9,99€ pro Monat (abzüglich 2 kostenfreien Monaten pro Jahr)
Bei beiden bekomme ich dann 1TB Speicher.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, welcher ist besser.
Es geht eigentlich rein um den Datenspeicher und die Punkte, wie oben beschrieben.
Zusätzliche Geschichten wie das Office bei Google oder andere Sachen sind mir unwichtig, bzw. habe ich noch nichts wirklich interessantes für mich dabei gefunden.

Was sagt ihr dazu ?
Wer hat Erfahrungen und kann aus dem Nähkästchen plaudern ?

Bei allen Cloud Lösung ist mir das Problem mit dem Datenschutz natürlich bekannt.
Hier kann man allerdings vorsorgen mit Verschlüsselungstools, die extra für diese Systeme entwickelt wurden.
Zitat @
Denner Abwesend
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03.12.2017, 18:23 | #2
RE: Google Drive vs. Dropbox
@TurboIce Sicherheit gibt dir das nicht gegen Trojaner, weil die ja mit in die Cloud geladen werden. Da hilft nur ein wöchentliches Backup auf zwei unterschiedliche externe Datenträger, abwechselnd. Dann hast du maximal 2 Wochen verloren und hast zwei Wochen Zeit einen Schädling zu erkennen.


Ich würde mir Office Home kaufen, da hast du für 40€ pro Jahr 5 TB und 5x office
Zitat @
TurboIce Offline
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03.12.2017, 18:25 | #3
RE: Google Drive vs. Dropbox
Denner, das siehst du falsch !
Sicherlich werden die auch in die Cloud geladen, aber dafür hat man ja die Revisionen.
Ich haben also quasi alle Dateien 30 Tage auch rückwirkend.
Das heisst, habe ich z.b. einen verschlüsselungstrojaner, kann ich alle Dateien vor dem Befall wieder runter laden !
Deshalb auch von mir oben der Punkt mit den 30 Tagen !
Zitat @
Denner Abwesend
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03.12.2017, 18:31 | #4
RE: Google Drive vs. Dropbox
@TurboIce Ich würde mich da nicht drauf verlassen.
Ich habe die Revision auch eingeschaltet auf meinem Laptop und das wandert dann auf meine NAS. Trotzdem mache ich regelmässig noch ein offline Plattenspiegel.

Die Revision macht ja das Betriebssystem, nicht der Onlinespeicher. Von daher dürfte es egal sein, ob da dropbox oder google drauf steht oder Microsoft. Wobei MS als einziger von den 3en explizit eine Speicherung in der EU nach EU Richtlinien garantiert.
Zitat @
TurboIce Offline
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03.12.2017, 20:20 | #5
RE: Google Drive vs. Dropbox
Also das habe ich aber anders verstanden.
Die Revision müsste doch von Google bzw. Dropbox gemacht werden.
Das heisst, man kann alle Revisionen online abrufen, und nicht im Programm auf dem eigenen PC.
Das wäre ja auch völlig hirnrissig, weil man dann null sicherheit hat.
Wenn dann etwas mit den Daten passiert oder der PC hinüber geht durch viren, hat man keinerlei Sicherungen !
Das heisst also, die Revisionen müssten bei den Couddiensten sein.
So habe ich das immer verstanden ...
Im Enddefekt müssten von google oder Dropbox die Revisionen immer gespeichert werden und dann abrufbereit sein.
Die Daten werden dann auf einem anderen Space quasi geparkt und nach 30 Tagen wieder gelöscht.
An diesen Space kommt kein Virus dran, was das ganze halt sicher machen würde.
Wie gesagt, wäre alles andere quasi nutzlos !
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.12.2017, 20:23 von TurboIce.)
Zitat @

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