Apple und IBM arbeiten künftig noch enger zusammen

Wie nun durchsickerte, haben sich die beiden einstigen Rivalen Apple und IBM geeinigt, im Geschäftskundenbereich intensiver miteinander zusammenzuarbeiten (wir berichteten). Das heißt, jeder bringt das mit ein, wo seine Stärken liegen. Auf Apples Seite sind dies die von hohem Erfolg gekrönten iPhones und iPads, während sich IBM um die Bereiche Management, Cloud und iOS-Sicherheit kümmern wird.

Tim Cook hatte ja bereits bei der iPad Vorstellung am letzten Donnerstag die exklusive Zusammenarbeit mit IBM – was den Geschäftssektor angeht – erwähnt. Jetzt werden laut Cook die ersten Produkte im November ausgeliefert. Die ersten Geschäftsbereiche, bei denen die iPads und iPhones (die vom Cloud-u. Analysedienst von IBM unterstützt werden) zum Einsatz kommen, sind Banken, Regierungen, Versicherungen, Einzelhandel, Telekommunikation, Reise und Sport.

Wie immer gibt Apple keine genaueren Informationen über die Einzelheiten, aber Roger Kay (Chef-Analyst bei Endpoint Technologies Associates) sagte schon einmal so viel, dass IBM mit Apple zusammen iOS-basierte Sicherheits-, Management-u. Analyse-Tools für iPhone und iPad entwickeln werde. Die Software kommt von Apple. Für beide Unternehmen ist dieser Zusammenschluss profitabel, hat doch Apple im Geschäftsbereich nicht den Erfolg erzielen können, der angestrebt war und IBM, die gerne in die Sparte der Mobilgeräte einsteigen möchten, erhoffen sich von der Zusammenarbeit mit Apple große Erfolge.

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