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Tim Cook äußert sich auf D11-Konferenz
#1

[Bild: 87674611291777023826.png]
Bei der gestrigen Eröffnung der Technikkonferenz „D” des Wall Street Journal ist auch dieses Jahr Apple Chef Tim Cook zu Gast, und ließ sich beim Interview mit Walt Mossberg und Kara Swisher einige interessante Statements entlocken. Neben iOS 7 sowie Mac OS X sollen Entwickler nun ebenfalls Einblick ins hauseigene Betriebssystem „iOS“ erhalten. Über eine Schnittstelle zur Anwendungsprogrammierung, die Application-Programming-Interface (API), sollen direkte Funktionen aus der App angesprochen, bearbeitet und genutzt werden können. Durch eigene Programmierung könnte man womöglich in Zukunft den ein oder andere Cydia Tweak auch im App Store finden.

[Bild: timcookliveblogd1120137175.jpg]

Was glaubt Ihr? Wird Apple sich etwas „lockern“ und der ggf. der Jailbreak-Community in gewissen Bereichen entgegenkommen? Das komplette Interview könnt Ihr Euch hier ansehen:


Die „D" ist eine wichtige und hoch angesehene Konferenz der IT-Branche die aktuell in New York stattfindet.

via
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#2

jedes jahr gibts nen paar neue APIs die gefeiert werden... aber nen grosser sprung richtun öffnung, den erwarte ich nicht mehr. und daran wird iOS auch langfristig zugrunde gehen. die möglichkeiten werden weiterhin zu beschränkt sein.
naja, vielleicht wird iOS ja mal zum system für senioren-smartphones Zwinkern einfach und schlicht ohne viel schnick schnack.
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#3

Es ist schon fast ein Ritual und jeder Technikfanatiker kennt ihn: Den roten Sessel von D11 - AllThingsD, wo Genies wie Bill Gates (Microsoft), Steve Jobs (Apple) oder Eric Schmidt (Google) interviewt worden sind. Ob Tim Cook darunter fällt, darüber lässt sich streiten. Fakt ist, dass er wiedermal Platz nehmen durfte und ein interessantes Detail preisgab: "Es (Google Glass, Anm.) eignet sich nicht für einen
Massenmarkt. [...] Ich selbst trage eine Brille, weil ich sie brauche – ich kann sonst nichts sehen. Ich kenne nicht viele Leute, die Brillen aufsetzen, ohne sie zu benötigen. [...] Ich denke, das Handgelenk ist interessant." Im Nachtrag betonte er, dass tragbare Computersysteme einen immer größeren Anteil spielen werden. Man kann also davon ausgehen, dass Apple in Richtung "iWatch" plant. Also es muss nicht unbedingt eine Uhr im klassischen Sinne sein. Für mich klang es nach einer (sanften) Kampfansage an Google. Ansonsten hielt sich der Apple Chef, wie gewohnt, zurückhaltend. Ein günstiges iPhone wollte er weder dementieren, noch bestätigen. Genauso wie zu iOS 7 kaum bis gar keine Worte gefallen sind. Somit werden die Spekulationen nicht aufhören und man darf sich über viele weitere Gerüchte bis zur WWDC freuen oder auch nicht.
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#4

Ich glaube es ehrlich gesagt nicht, dass dort irgendwas groß "geöffnet" wird. Und wenn doch, wird doch eine Art Sperre vorhanden sein. Dazu fehlt mir aber das Know-how um da genaues sagen zu können.
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#5

ich kenne nicht viele leute die ein hörgerät tragen ohne eins zu brauchen... dennoch haben sich blauzahnheadsets durchgesetzt.
hmmm... der vergleich glass mit sehhilfenbrille ist in etwa genauso clever. die glass bedient sich ja nur der form einer brille. und ich kenne genug leute die z.b. im sommer sonnenbrillen tragen ohne eine brille zu brauchen.
ich musste echt schmunzeln als ich mir das interview angesehen habe...

er betont (angesprochen auf den hohen marktanteil von android), das man qualität ja nicht an verbreitungszahlen festmachen kann... um ein paar sekunden später zu erzählen das das iPad ja nicht umsonst das meist verbreitete Pad in den Büros der USA sei.

mit anderen worten: zahlen zählen nichts, es geht um die qualität...
ausser es ist eine zahl zugunsten apples, dann zählt die zahl und von qualität spricht erstmal niemand Smiley

nochmal zur glas:

hmmm... was ist wohl innovativer? ne uhr mit computerfunktionen (eigentlich seit 20 jahren nen alter hut... und von diversen firmen mal besser... mal schlechter umgesetzt) oder nen kopfbügel mit display direkt vor dem auge mit computerfunktionen...
naja, da muss man sich doch echt fragen wie man so ne uhr als "innovatives highlight" verkaufen will...

bitte nicht falsch verstehen: ich bin kein glas fan. ich sehe die möglichkeit zur unbemerkten aufnahme von personen sehr kritisch, obwohl ich behaupten möchte, das es auch niemand merkt wenn ich mit meinem handy so tue als wenn ich surfe oder navigiere und eigentlich dabei fotos von meinem gegenüber mache.
und ich sehe den nutzenmauch nur sehr bedingt im privatanwenderbereich. für hunderte von berufen ist die glas allerdings sicher extrem nutzbringend (vom arzt bis zum busfahrer...).
allerdings will mir der nutzen einer smartwatch nun absolut nicht einleuchten. mit der displaygrösse eines ipod nano macht ne touchsteuerung wenig spass... der betrachtungs- und bedienungswinkel (auge - uhr) ist zum kurzen zeitablesen perfekt, aber für längere interaktionen unbequem...

wenn ich also für irgendwas geld ausgebe, dann nicht für ne uhr von apple. da ist mir jede "solide" suunto, casio, fossil,swatch... lieber.
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#6

Selten so viel Blabla, Allgemeinplätze und heiße Luft serviert bekommen...

Außer das Mantra: we focus on products.... Na denn mal los....
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