19.11.2011, 13:27
Biographien zu verfilmen gehört zu den anspruchsvolleneren Aufgaben eines Regisseurs. Auch den Schauspielern wird mehr abverlangt als üblich, immerhin haben sie wesentlich weniger kreativen Freiraum als bei anderen Genres. Erschwerend kommt noch hinzu, dass Biopics i.d.R. weniger potenzielle Kinogänger ansprechen als Actionfilme mit viel Wumms, Brummbrumm, Blut und Ballerei.
Nachdem sich Sony vor wenigen Wochen die Filmrechte an Walther Isaacsons Biographie über Steve Jobs gesichert hat, steht mehr oder weniger Fest, dass es das Leben des Apple-Gründers in die Kinos schaffen wird.
Nach seinem Tod am 5. Oktober 2011 kamen nach und nach immer mehr Details über den Privatmenschen Steve Jobs an die Öffentlichkeit. Hart soll er gewesen sein, oftmals schwierig im Umgang, aber auch freundschaftlich gegenüber Mitarbeitern, ein genialer Redner und innovativer Visionär. Wobei wir die letzten beiden Tatsachen auch schon vorher wussten.
Aber das sind nur einige der Wesenzüge, die ein Schauspieler in der Rolle des Steve Jobs darstellen muss. Wer also wäre am Besten für die Rolle des Steve Jobs geeignet?
Nachdem sich Sony vor wenigen Wochen die Filmrechte an Walther Isaacsons Biographie über Steve Jobs gesichert hat, steht mehr oder weniger Fest, dass es das Leben des Apple-Gründers in die Kinos schaffen wird.
Nach seinem Tod am 5. Oktober 2011 kamen nach und nach immer mehr Details über den Privatmenschen Steve Jobs an die Öffentlichkeit. Hart soll er gewesen sein, oftmals schwierig im Umgang, aber auch freundschaftlich gegenüber Mitarbeitern, ein genialer Redner und innovativer Visionär. Wobei wir die letzten beiden Tatsachen auch schon vorher wussten.
Aber das sind nur einige der Wesenzüge, die ein Schauspieler in der Rolle des Steve Jobs darstellen muss. Wer also wäre am Besten für die Rolle des Steve Jobs geeignet?
Bilder aus Wikipedia, Collage by iSzene.com
In jüngster Zeit machen insbesondere zwei Namen die Runde. George Clooney (50) und Noah Wyle (40). Beide sind sehr gute Schauspieler und Noah Wyle hat den Vorteil, dass er Steve Jobs schon einmal in „Pirates of the Silicon Valley“ verkörpern durfte. Der Film thematisiert die Gründerzeitjahre und die Rivalität zwischen Apple und Microsoft. Steve Jobs dürfte dieser Film auch gefallen haben, denn er ließ Wyle 1999 als Double seine Macworld-Rede anmoderieren.
Für George Clooney spricht, dass er eine großes Spektrum an Protagonisten glaubwürdig und überzeugend spielen kann - den tragischen Helden, den smarten Ganoven oder den undurchsichtigen Agenten. Um nur ein paar seiner Engagements aufzugreifen. Clooney und Wyle spielten übrigens schon zusammen in Emergency Room („ER“). Durch die Serie wurden beide zu Stars.
Neben den sichtbaren schauspielerischen Leistungen kommt es aber vor allem auf ein gutes, ja gar mitreißendes Drehbuch an. Gerüchten zufolge soll es von Aaron Sorkin verfasst werden. Er schrieb bereits das Drehbuch für die Facebook-Verfilmung „The Social Network“, wofür er 2011 u.a. mit dem Oscar für das beste Drehbuch ausgezeichnet wurde. Zudem kannte Sorkin Steve Jobs auch persönlich, weil dieser ihn einst davon zu überzeugen versuchte, ein Drehbuch für einen Pixar Film zu schreiben.
Letztendlich bleibt abwzuarten, wer von den beiden den Zuschlag erhält, oder ob es vermutlich einen lachenden Dritten geben könnte. Der Drehbeginn wird für 2012 erwartet, den Weg in die Kinos dürfte der Film frühestens 2013/2014 schaffen. Ob er zum Kassenschlager oder zum Geheimtipp wird, darüber entscheiden dann die Fans.
Für George Clooney spricht, dass er eine großes Spektrum an Protagonisten glaubwürdig und überzeugend spielen kann - den tragischen Helden, den smarten Ganoven oder den undurchsichtigen Agenten. Um nur ein paar seiner Engagements aufzugreifen. Clooney und Wyle spielten übrigens schon zusammen in Emergency Room („ER“). Durch die Serie wurden beide zu Stars.
Neben den sichtbaren schauspielerischen Leistungen kommt es aber vor allem auf ein gutes, ja gar mitreißendes Drehbuch an. Gerüchten zufolge soll es von Aaron Sorkin verfasst werden. Er schrieb bereits das Drehbuch für die Facebook-Verfilmung „The Social Network“, wofür er 2011 u.a. mit dem Oscar für das beste Drehbuch ausgezeichnet wurde. Zudem kannte Sorkin Steve Jobs auch persönlich, weil dieser ihn einst davon zu überzeugen versuchte, ein Drehbuch für einen Pixar Film zu schreiben.
Letztendlich bleibt abwzuarten, wer von den beiden den Zuschlag erhält, oder ob es vermutlich einen lachenden Dritten geben könnte. Der Drehbeginn wird für 2012 erwartet, den Weg in die Kinos dürfte der Film frühestens 2013/2014 schaffen. Ob er zum Kassenschlager oder zum Geheimtipp wird, darüber entscheiden dann die Fans.